Interview mit Herrn Heinz Caspar, langjähriges Mitglied bei ALfA und CDL



Heinz Caspar wurde vor kurzem 90 Jahre alt. Der Urkölner ist seit vielen Jahren engagiertes Mitglied bei ALfA und CDL und hat die Vorstände unterstützt. Immer noch hilft er an Ständen der ALfA mit, so auch in diesem Jahr bei der Bildungsmesse „ didacta“ in Köln und beim Vorlesen der Fürbitten fürs Lebensrecht. Mehrere Jahrzehnte leitete er eine Druckerei, die nun sein Sohn führt und aus der viele Flugblätter und Broschüren der ALfA  stammen. Weiterhin geben sein Sohn und er auch viele hilfreiche Anregungen für die Druckwerke.



 

 

-          Lieber Herr Caspar, vor kurzem sind Sie gesegnete 90 Jahre geworden. Dazu herzlichen Glückwunsch!!! Im Laufe Ihres langen und ereignisreichen Lebens haben Sie ja viel erlebt und viele Schwierigkeiten bestehen müssen. Was hat Sie dazu bewogen, sich ausgerechnet für das unbeliebte Thema Lebensrecht einzusetzen?

   

Ich habe meine Kindheit in der Nazizeit erlebt. Die Nationalsozialisten haben Abtreibung verboten, aber nicht aufgrund der Würde eines Menschen, sondern, um Kinder für den Krieg zu haben. Demgegenüber prägte mich doch meine christliche Erziehung der katholischen Kirche. Ich kann mich noch gut erinnern, wie Kardinal Frings 1942 als Erzbischof eingeführt wurde. Wir sind als Jugendliche auf Pfeiler gestiegen, um etwas sehen zu können. Der ganze Dom war voll Fahnen der Jugendverbände und katholischen Vereine, denn Beflaggung war außerhalb einer Kirche verboten. Die ganze Feier war ein Zeichen des christlichen Widerstandes.

Das Grundgesetz ist in dieser Frage doch eindeutig. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.

Seit fast  50 Jahren bin ich CDU Mitglied. Ursprünglich war die CDU klar fürs Lebensrecht und den christlichen Überzeugungen. Ich war der Meinung, dass ich dies unterstützen möchte. Aber die Einstellung innerhalb der CDU bröckelte seit den 70er Jahren. Das Thema Lebensrecht wird seitdem von der CDU vor allen Dingen totgeschwiegen.

    

-          Wie haben Sie die Auseinandersetzung in der Politik erlebt?

 

Herbert Wehner brachte das Thema „Abtreibung“ in den Debatten ins Spiel. Die CDU stellte damals  klar: „nicht mit uns“, ebenso auch Helmut Kohl in seiner Anfangszeit. Nach der Wende wurden alle Gesetze der Bundesrepublik übernommen, nur  dieses Gesetz wurde komplett  aus der DDR übertragen. Natürlich wurde noch die Beratung hinzugefügt, aber wer setzt die Kriterien für die Beratung fest?  Fakt ist doch, dass nur die katholische Beratungsstellen (und auch das nur nach dem Durchgreifen des Papstes) ohne Schein beraten.

   

 

-          Seit vielen Jahren gehören Sie schon dem Vorständen von ALfA  Köln und CDL Köln  an. Wie haben Sie diese Organisationen kennen gelernt?

 

Die treibende Kraft war eigentlich meine Frau, die die ersten Kontakte über verschiedene kirchliche Veranstaltungen knüpfte .  Die Gründungsversammlung der  ALfA Köln fand im Pfarrsaal von Herz Jesu statt. Frau Dr. Esser, die wir schon länger kannten, wurde erste Vorsitzende und hat die ALfA durch ihre klare Position und ihr soziales Engagement geprägt. Außerdem hat sie viele, viele Jahre die Stände in der Kölner Innenstadt durchgeführt, die auch dafür gesorgt haben, dass die ALfA bekannt wurde.

Auch der CDL gehöre ich schon seit vielen Jahren an und vor allen Dingen liegt mir die „Messe für das Leben“, die einmal im Monat im Dom gehalten wird, am Herzen. Frau Blied und ich haben  ja die Fürbittbroschüre, die dort Verwendung findet, entwickelt.  In St. Kolumba lese ich auch noch regelmäßig einmal im Monat die Fürbitten.

      

-          Nicht nur das Fürbittheft , das man übrigens bei der CDL erwerben kann, ist auf ihre Initiative hin entstanden, auch die ALfA Umschläge, die immer mit einem Gedanken auf das Thema aufmerksam machen. Welche Ereignisse/Auseinandersetzungen im Bereich des Lebensrechts sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

 

Dazu gehören verschiedene Veranstaltungen. Ein negativer Höhepunkt war eine Veranstaltung in den 90ern in der Universität zu Köln. Dort wurde auf Initiative der ALfA Köln in einem Hörsaal die Fortsetzung des Filmes „Der stumme Schrei“ von Bernard Nathanson  gezeigt. Leider war ein normales Gespräch danach nicht möglich, da sowohl die Vorführung, als auch danach alles durch ein Pfeifkonzert der Linken unterbrochen wurde. Übrigens wurde dabei auch eines unserer Mitglieder, der als Ordner mitwirkte, gebissen.

 

Etwas anderes ist mir in positiver Erinnerung, dass  wir – es war bereits in der 80ern- beim Kinderfest in Köln mitgewirkt haben, wo sehr, sehr viele auf uns aufmerksam wurden und wo wir den „Zauberpater“ aus Steinfeld für die Kinder gewinnen konnten.

Vor wenigen Jahren wurde ich als Ältester Teilnehmer des „Marsches für das Leben“ in Berlin  extra von Herrn Lohmann erwähnt. Leider wird ja für den Marsch immer noch zu wenig geworben.

     

-          Wie ist Ihre Familie damit umgegangen, dass Sie nicht nur einen arbeitsreichen Beruf haben, sondern in Ihrer Freizeit auch noch sehr viel Zeit in die Arbeit für das Leben verwendet haben?

 

Meine Frau und ich sind seit 66 Jahren verheiratet und haben drei Kinder.

Natürlich hatte ich als Selbstständiger wenig  Zeit. Aber wer A sagt, also eine klare Position für den Schutz des Menschen von Anfang an vertritt, muss auch B sagen und vor allen Dingen tun: sich also einsetzen und klar Position beziehen .  Auch meine Kinder haben mich in meinem ehrenamtlichen Tun bestärkt und unterstützt.

Wer hilft, wenn nicht wir?

Die Arbeit liegt mir und ich mache sie gerne. Gerade das Unterschriftensammeln und den Kontakt durch Leserbriefe und mit Politikern finde ich wichtig.

     

 

-          Was hat sich Ihrer Meinung nach in der Arbeit für das Lebensrecht in den letzten 20-30 Jahren besonders verändert?

     

Während früher junge Frauen sehr kämpferisch gegen uns waren, sind heute gerade junge Frauen sehr aufgeschlossen und interessiert. Das merkt man vor allen Dingen bei der  Bildungsmesse „didacta“, die ja schon mehrmals in Köln war. Sogar beim evangelischen Kirchentag vor wenigen Jahren wurden die Jüngeren so um die 16 oder 17 nachdenklich.

Man muss die Leute ansprechen.

   

-          Was ist Ihres  Erachtens nach die dringende Aufgabe in Politik und Gesellschaft? Was müsste als erstes angegangen werden, damit alle Kinder das Licht der Welt erblicken?

 

Vor allen Dingen die Streitigkeiten innerhalb der Lebensrechtsbewegung sollten beigelegt werden.  Gerade der BVL (Organisator des „Marsches für das Leben) muss geschlossen auftreten. Auch als Delegierter der ALfA habe ich da schon einiges erlebt.

Ich finde es auch wichtig, dass sich die ALfA auf ihr eigentliches Thema, nämlich die Abtreibung, konzentriert. Manche Themen sind wirklich zweitrangig, z.B. das Thema Leihmutterschaft. Die ALfA übernimmt sich dann leicht.

Wichtig ist doch, die Kinder können nicht für sich selbst sprechen und sorgen, dafür sind wir da.

      

-          Was ist Ihnen besonders positiv in Erinnerung?

 

Nach Frau Dr. Esser wurde Frau Mannel Vorsitzende der ALfA Köln. Ihr Engagement, besonders für Frauen bewundere ich und hoffe, dass es so weiter geht mit dem Regionalverband.

      

Herr Caspar findet daneben noch Zeit zu dichten und schriftstellerisch tätig zu sein.

Sein Geburtstagsgedicht hat er sich selbst geschrieben.

   

Zum Geburtstag

Das Leben ist wie eine Leiter

mit vielen Sprossen, Jahre lang

bei der Geburt beginnst du heiter

fragst nicht nach deinem Ende bang.

      

Für Kinder sind die Sprossen breiter

mit jugendfrischem Tatendrang

drängst du nach oben immer weiter

und spürt noch nicht den Himmelsgesang

doch mit der Zeit wirst du gescheiter.

      

Du merkst die Leiter endet oben

im Himmel, Gottes Herrlichkeit

dort willst du einst den Schöpfer loben

doch gebe Gott, sei das noch weit.

     

Aus Heinz Caspar, Aus dem Leben einen Reim gemacht

 

Seine Lebenserinnerungen bis zum Kriegsende:

Heinz Caspar, Heidewitzka Heinz, Ne Müllemer Jung erobert die Welt, Erinnerungen 1926-1946

  

Beide Bücher erhalten Sie bei Kösel  (Roncalliplatz) und bei der Mayerschen in Mülheim. 



Heinz Caspar wurde vor kurzem 90 Jahre alt. Der Urkölner ist seit vielen Jahren engagiertes Mitglied bei ALfA und CDL und hat die Vorstände unterstützt. Immer noch hilft er an Ständen der ALfA mit, so auch in diesem Jahr bei der Bildungsmesse „ didacta“ in Köln und beim Vorlesen der Fürbitten fürs Lebensrecht. Mehrere Jahrzehnte leitete er eine Druckerei, die nun sein Sohn führt und aus der viele Flugblätter und Broschüren der ALfA  stammen. Weiterhin geben sein Sohn und er auch viele hilfreiche Anregungen für die Druckwerke.   

 

-          Lieber Herr Caspar, vor kurzem sind Sie gesegnete 90 Jahre geworden. Dazu herzlichen Glückwunsch!!! Im Laufe Ihres langen und ereignisreichen Lebens haben Sie ja viel erlebt und viele Schwierigkeiten bestehen müssen. Was hat Sie dazu bewogen, sich ausgerechnet für das unbeliebte Thema Lebensrecht einzusetzen?  

Ich habe meine Kindheit in der Nazizeit erlebt. Die Nationalsozialisten haben Abtreibung verboten, aber nicht aufgrund der Würde eines Menschen, sondern, um Kinder für den Krieg zu haben. Demgegenüber prägte mich doch meine christliche Erziehung der katholischen Kirche. Ich kann mich noch gut erinnern, wie Kardinal Frings 1942 als Erzbischof eingeführt wurde. Wir sind als Jugendliche auf Pfeiler gestiegen, um etwas sehen zu können. Der ganze Dom war voll Fahnen der Jugendverbände und katholischen Vereine, denn Beflaggung war außerhalb einer Kirche verboten. Die ganze Feier war ein Zeichen des christlichen Widerstandes.  

Das Grundgesetz ist in dieser Frage doch eindeutig. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.  

Seit fast  50 Jahren bin ich CDU Mitglied. Ursprünglich war die CDU klar fürs Lebensrecht und den christlichen Überzeugungen. Ich war der Meinung, dass ich dies unterstützen möchte. Aber die Einstellung innerhalb der CDU bröckelte seit den 70er Jahren. Das Thema Lebensrecht wird seitdem von der CDU vor allen Dingen totgeschwiegen.   

-          Wie haben Sie die Auseinandersetzung in der Politik erlebt?  

Herbert Wehner brachte das Thema „Abtreibung“ in den Debatten ins Spiel. Die CDU stellte damals  klar: „nicht mit uns“, ebenso auch Helmut Kohl in seiner Anfangszeit. Nach der Wende wurden alle Gesetze der Bundesrepublik übernommen, nur  dieses Gesetz wurde komplett  aus der DDR übertragen. Natürlich wurde noch die Beratung hinzugefügt, aber wer setzt die Kriterien für die Beratung fest?  Fakt ist doch, dass nur die katholische Beratungsstellen (und auch das nur nach dem Durchgreifen des Papstes) ohne Schein beraten.     

 

-          Seit vielen Jahren gehören Sie schon dem vorständen von ALfA  Köln und CDL Köln  an. Wie haben Sie diese Organisationen kennen gelernt?

 

Die treibende Kraft war eigentlich meine Frau, die die ersten Kontakte über verschiedene kirchliche Veranstaltungen knüpfte .  Die Gründungsversammlung der  ALfA Köln fand im Pfarrsaal von Herz Jesu statt. Frau Dr. Esser, die wir schon länger kannten, wurde erste Vorsitzende und hat die ALfA durch ihre klare Position und ihr soziales Engagement geprägt. Außerdem hat sie viele, viele Jahre die Stände in der Kölner Innenstadt durchgeführt, die auch dafür gesorgt haben, dass die ALfA bekannt wurde.  

Auch der CDL gehöre ich schon seit vielen Jahren an und vor allen Dingen liegt mir die „Messe für das Leben“, die einmal im Monat im Dom gehalten wird, am Herzen. Frau Blied und ich haben  ja die Fürbittbroschüre, die dort Verwendung findet, entwickelt.  In St. Kolumba lese ich auch noch regelmäßig einmal im Monat die Fürbitten.   

-          Nicht nur das Fürbittheft , das man übrigens bei der CDL erwerben kann, ist auf ihre Initiative hin entstanden, auch die ALfA Umschläge, die immer mit einem Gedanken auf das Thema aufmerksam machen. Welche Ereignisse/Auseinandersetzungen im Bereich des Lebensrechts sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?  

Dazu gehören verschiedene Veranstaltungen. Ein negativer Höhepunkt war eine Veranstaltung in den 90ern in der Universität zu Köln. Dort wurde auf Initiative der ALfA Köln in einem Hörsaal die Fortsetzung des Filmes „Der stumme Schrei“ von Bernard Nathanson  gezeigt. Leider war ein normales Gespräch danach nicht möglich, da sowohl die Vorführung, als auch danach alles durch ein Pfeifkonzert der Linken unterbrochen wurde. Übrigens wurde dabei auch eines unserer Mitglieder, der als Ordner mitwirkte, gebissen.   

Etwas anderes ist mir in positiver Erinnerung, dass  wir – es war bereits in der 80ern- beim Kinderfest in Köln mitgewirkt haben, wo sehr, sehr viele auf uns aufmerksam wurden und wo wir den „Zauberpater“ aus Steinfeld für die Kinder gewinnen konnten.  

Vor wenigen Jahren wurde ich als Ältester Teilnehmer des „Marsches für das Leben“ in Berlin  extra von Herrn Lohmann erwähnt. Leider wird ja für den Marsch immer noch zu wenig geworben.     

-          Wie ist Ihre Familie damit umgegangen, dass Sie nicht nur einen arbeitsreichen Beruf haben, sondern in Ihrer Freizeit auch noch sehr viel Zeit in die Arbeit für das Leben verwendet haben?  

Meine Frau und ich sind seit 66 Jahren verheiratet und haben drei Kinder.  

Natürlich hatte ich als Selbstständiger wenig  Zeit. Aber wer A sagt, also eine klare Position für den Schutz des Menschen von Anfang an vertritt, muss auch B sagen und vor allen Dingen tun: sich also einsetzen und klar Position beziehen .  Auch meine Kinder haben mich in meinem ehrenamtlichen Tun bestärkt und unterstützt.  

Wer hilft, wenn nicht wir?  

Die Arbeit liegt mir und ich mache sie gerne. Gerade das Unterschriftensammeln und den Kontakt durch Leserbriefe und mit Politikern finde ich wichtig.   

 

-          Was hat sich Ihrer Meinung nach in der Arbeit für das Lebensrecht in den letzten 20-30 Jahren besonders verändert?    

Während früher junge Frauen sehr kämpferisch gegen uns waren, sind heute gerade junge Frauen sehr aufgeschlossen und interessiert. Das merkt man vor allen Dingen bei der  Bildungsmesse „didacta“, die ja schon mehrmals in Köln war. Sogar beim evangelischen Kirchentag vor wenigen Jahren wurden die Jüngeren so um die 16 oder 17 nachdenklich.  

Man muss die Leute ansprechen.   

-          Was ist Ihres  Erachtens nach die dringende Aufgabe in Politik und Gesellschaft? Was müsste als erstes angegangen werden, damit alle Kinder das Licht der Welt erblicken?

 

Vor allen Dingen die Streitigkeiten innerhalb der Lebensrechtsbewegung sollten beigelegt werden.  Gerade der BVL (Organisator des „Marsches für das Leben) muss geschlossen auftreten. Auch als Delegierter der ALfA habe ich da schon einiges erlebt.  

Ich finde es auch wichtig, dass sich die ALfA auf ihr eigentliches Thema, nämlich die Abtreibung, konzentriert. Manche Themen sind wirklich zweitrangig, z.B. das Thema Leihmutterschaft. Die ALfA übernimmt sich dann leicht.  

Wichtig ist doch, die Kinder können nicht für sich selbst sprechen und sorgen, dafür sind wir da.   

-          Was ist Ihnen besonders positiv in Erinnerung?

 

Nach Frau Dr. Esser wurde Frau Mannel Vorsitzende der ALfA Köln. Ihr Engagement, besonders für Frauen bewundere ich und hoffe, dass es so weiter geht mit dem Regionalverband.     

Herr Caspar findet daneben noch Zeit zu dichten und schriftstellerisch tätig zu sein.  

Sein Geburtstagsgedicht hat er sich selbst geschrieben.   

Zum Geburtstag  

Das Leben ist wie eine Leiter  

mit vielen Sprossen, Jahre lang  

bei der Geburt beginnst du heiter  

fragst nicht nach deinem Ende bang.   

Für Kinder sind die Sprossen breiter  

mit jugendfrischem Tatendrang  

drängst du nach oben immer weiter  

und spürt noch nicht den Himmelsgesang  

doch mit der Zeit wirst du gescheiter.   

Du merkst die Leiter endet oben  

im Himmel, Gottes Herrlichkeit  

dort willst du einst den Schöpfer loben  

doch gebe Gott, sei das noch weit.   

Aus Heinz Caspar, Aus dem Leben einen Reim gemacht   

Seine Lebenserinnerungen bis zum Kriegsende:  

Heinz Caspar, Heidewitzka Heinz, Ne Müllemer Jung erobert die Welt, Erinnerungen 1926-1946  

Beide Bücher erhalten Sie bei Kösel  (Roncalliplatz) und bei der Mayerschen in Mülheim.