Eine Lobby für das Leben

Unsere Gesellschaft ist an einem Punkt angelangt, wo es in vielen Bereichen kaum noch möglich ist, zu einem Wertekonsens zu finden. In vielerlei Hinsicht ist es richtig, das zu diskutieren, was als „grundsätzlich“ und allgemeingültig angesehen wird. Es ist jedoch eine Entwicklung eingetreten, in der das menschliche Leben an sich nicht mehr als schutzwürdig gilt. Vielmehr wird es danach beurteilt, wie reibungslos es sich in unsere hochtechnisierte, konsum- und leistungsorientierte Gesellschaft einfügt. Der Stärkere setzt sich dabei durch.  Die Schwachen (z.B. Menschen mit Behinderung oder Krankheit, Menschen vor der Geburt) bleiben auf der Strecke. Einer ganzen Gruppe, Kindern vor der Geburt, wird das Recht auf Leben abgesprochen. Eine Gesellschaft, die eine solche Entwicklung zulässt, kann und darf sich nicht mehr als „human“ bezeichnen. Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft, auch in Bezug auf Menschen. Wir werden uns zukünftigen Generationen gegenüber nicht damit rechtfertigen können, von allem nichts gewusst zu haben. Wer glaubt, dieser Einschnitt in das Lebensrecht bleibe ohne Konsequenzen für das Lebensrecht anderer Gruppen oder für das Leben kommender Generationen macht sich etwas vor und verkennt die Wirklichkeit. Helfen Sie uns, die gesellschaftlichen und rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, um das menschliche Leben in all seinen Phasen und Formen zu schützen!

Ca. 350 Kinder werden pro Tag in Deutschland vor der Geburt getötet. Das sind ca. 2.000 Kinder pro Woche und ca. 110.000 pro Jahr. * Städte wie z.B. Bergisch Gladbach (pro Jahr) * 12 Schulklassen (pro Tag) 


Diese Broschüre beschreibt mit seinen eindrucksvollen Bildern sehr anschaulich die Entwicklung des Kindes 

von der Zeugung bis zur Geburt. Sie kann kostenfrei bei der deutschen Bischofskonferenz bestellt werden.